Im Fitting-Alltag erleben wir häufig zwei Situationen:
Golfer investieren viel Zeit in Techniktraining, erzielen aber dennoch keine spürbare Längen- oder Konstanzsteigerung.
Spieler kämpfen regelmäßig mit Rücken-, Schulter- oder Hüftbeschwerden nach der Runde und nehmen dies als „normal“ hin.
Oft liegt die Ursache nicht ausschließlich im Schwung oder ausschließlich im Material – sondern im Zusammenspiel aus beidem.
Mit unserem Biomechanischen Fitting & Certified Physiological Performance verbinden wir deshalb zwei Bereiche:
präzises Equipment-Fitting und eine
fundierte biomechanische Bewegungsanalyse
In Kooperation mit Physiotherapeutin und Osteopathin Lena Mendler möchten wir einen ganzheitlichen Ansatz bieten, der sowohl das Material als auch die körperlichen Voraussetzungen jedes Golfers berücksichtigt.
Im Rahmen dieses Konzepts wird gezielt eine Schlägerkategorie (Driver, Eisen oder Hölzer) analysiert und optimiert.
Dabei überprüfen wir unter anderem:
Schlägerlänge
Lie- und Loft-Werte
Schaftprofil und Flex
Gewicht und Balance
Griffstärke
Ballflug- und Launch-Daten
Ziel ist es, das Equipment exakt auf die individuellen biomechanischen Voraussetzungen und den realen Schwung abzustimmen.
Parallel zum Fitting erfolgt eine strukturierte Untersuchung des Bewegungsapparats.
Ein zentraler Bestandteil ist die Bewegungs- und Winkelmessung mit Sportsbox AI.
Dieses System ermöglicht eine präzise 3D-Analyse relevanter Gelenkwinkel und Bewegungsmuster im Golfschwung.
Erfasst werden unter anderem:
Beweglichkeit in den verschiedenen Gelenken
Rotationsfähigkeit
Stabilität und muskuläre Dysbalancen
Kraftübertragung
Motorische Kontrolle
Relevante Winkel- und Bewegungsparameter im Schwung
Diese Faktoren haben direkten Einfluss auf:
Schlägerkopfgeschwindigkeit
Treffmoment
Konstanz
Belastung von Rücken und Gelenken
Die Analyse schafft Transparenz darüber, welche biomechanischen Voraussetzungen vorhanden sind und wo mögliche Limitierungen liegen.
Auf Basis der biomechanischen Analyse erstellt Lena Mendler ein strukturiertes Trainingsprogramm, das unter anderem enthalten kann:
Mobilisationsübungen
Stabilisations- und Krafttraining
Übungen zur Verbesserung der Rotationsfähigkeit
gezielte Ausgleichsmaßnahmen bei Dysbalancen
Nach Abschluss des Termins gehst du nicht nur mit einem individuellen Trainingsplan nach Hause, der exakt auf deine Beschwerden und deine Ziele abgestimmt ist, sondern auch mit einer klaren Equipment-Empfehlung für die analysierte Kategorie.
So stellen wir sicher, dass beide entscheidenden Säulen der Leistungsverbesserung abgedeckt sind:
die biomechanischen Voraussetzungen und das darauf abgestimmte Material.
Nach etwa 2 bis 3 Monaten besteht die Möglichkeit eines Retests.
Ziel ist es zu überprüfen, ob sich durch das Training und das angepasste Equipment messbare Verbesserungen ergeben haben – insbesondere in Bezug auf:
Bewegungsqualität
Mobilität
Geschwindigkeit
Längenentwicklung
Belastungsempfinden
Mithilfe der Sportsbox AI werden relevante Bewegungs- und Schwungparameter erneut erfasst und mit den Ausgangsdaten verglichen.
So wird sichergestellt, dass Training, körperliche Entwicklung und Equipment optimal aufeinander abgestimmt sind.
Nach etwa 2 bis 3 Monaten besteht die Möglichkeit eines Retests.
Ziel ist es zu überprüfen, ob sich durch das Training und das angepasste Equipment messbare Verbesserungen ergeben haben – insbesondere in Bezug auf:
Golfer mit wiederkehrenden Beschwerden
Spieler mit stagnierender Längen- oder Leistungsentwicklung
Ambitionierte Golfer mit Performance-Fokus
Golfer, die ihr Material auf Basis ihrer biomechanischen Voraussetzungen abstimmen möchten